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Themen an- geteasert ...

Ein Zitat: "Die Leute haben so viel mit ihren eigenen Problemen & Befindlichkeiten zu tun, dass sie keine Zeit mehr haben, ihre Arbeit gut zu machen oder überhaupt etwas Neues zu lesen oder zu lernen." (Gerade das würde helfen ...) Endlosschleife? Mainstream? Zeitgeist? Wahrgenommene Realität. Es geht auch einfacher ...

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Wer (sich) überzeugt, gewinnt den Vorteil!

Agile Angst aktiv angehen

In diesem Artikel beschäftige ich mich im Kontext der Agilität mit den Wurzeln des Verhaltens von Menschen, die in eine Transformation (Change) geführt werden, diesen durchleben und vor allem, welche wirklichen Hinderungsgründe ein Scheitern begünstigen. Hier habe ich Zusammenhänge im Verhalten gesehen, um ca. 80% a) aller Fälle und b) der möglichen Thementiefe abzudecken. Deshalb habe ich hier etwas lesenswertes zusammengetragen, die in der alltägliche Praxis häufig auftreten und meine vergangenen Erkenntnisse (recht klar) bestätigen. Also: Nachvollziehbare Denkanstösse.

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Cookie2K: (3/n) 1st Priciples

Oft gehört, öfter postuliert: Es sollen die richtigen Fragen gestellt werden. Es soll das Thema “anders” beleuchtet werden. Hmm, schön und gut, und bitte wie genau (geht das)? Mit First Principle Reasoning. Bisher (und oft plakatiert) wurden Lösungen auf Basis ZUM Vergleich auf bestehendem Wissen entwickelt. In meiner Welt entstanden dann nur minimal anderen Lösungen. Der Ansatz ist, sich AUS dem Rahmen zu bewegen, der vermeindlich (oder behauptet) vorgegeben war – und eigentlich wissen wir es schon lange: vor kopieren kommt das Kapieren!

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Cookie2K: (2/n) Und? Oder!

Mich beschleicht ein Verdacht – in der agilen Kommunikation, die weitreichende Wirkung (und auch schon von einer anderen Sicht, der eines PO in Scrum, schon beleuchtet wurde) hat. Ich schrieb über Priorisieren und den Konjunktiv, der dem Produktiv sein Feind sein ist.
Der Konjunktiv ist das eine – ich habe mich (selbst) öfter dabei erwischt, dass ich Wortketten mit UND oder ODER bilde und in der Krönung auch noch NICHT einbaue. (Das ist so eine Wortkette).

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Was brennt da im Pott? Agiler Mist …

Defekte in der Agilität – eine Liste toxischer Zutaten. Über Jahre sind mir in allen (un-) möglichen Situationen (als Change-Agent, Ressourcen Manager oder Agilist für Scrum etc.) komische Dinge aufgefallen. Es ist notwendig, diese, sonst hätten Rezepte keinen Sinn, in Klartext, ‘am Lagerfeuer’ zu benennen. Der Versuch, das alles, was im agilen Pott ist, kräftig umzurühren um dann (hoffentlich) zu erkennen, dass vieles in der Agilität viel zu heiss und davon zuviel gekocht wird. Lassen Sie es weg …

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a Priori (un-) mögliches mit Konsequenz

2 kluge Sätze. 2 Männer, die Geschichte gemacht haben. Sie kannten sich nicht. 2 Jahrhunderte trennt, ein Thema verband sie. Und eine gute Aussage. Probleme kann man nicht mit derselben Denkweise lösen, wie sie entstanden sind. Ohne stringentes priorisieren, also mehr als nur irgend etwas in einer Liste rauf und runter schieben, ist die Hälfte verloren. Realer Fortschritt fängt (erst) an, wenn Stillstand kommunikativ beseitigt ist. NEIN zum Stillstand! Dafür muss man sich bewegen – Agil im Kopf.

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Scrumbug, Humban und Unsicht

Scrumbug, Humban und Unsicht-Methoden_ Mischformen von Scrum, Kanban und Klarsicht bei agilen Methoden – Sinn bis Unsinn. Vorweg: “It’s not the spice, it’s the cooking itself”. Einige Dinge in der gelebten Agilität, wie beim Kochen, ändern sich nicht oder nur widerwillig. Mehrfach ist mir aufgefallen, wie auch beim Kochen, dass es Dinge gibt, die im Vorfeld entweder eindeutig geklärt oder vorhanden sein müssen, um darauf effektiv zu arbeiten und auch zu wirken.

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WYSIATI – Basisfehler Trugschluss

Menschliches Verhalten ist weder vorherseh- noch planbar. Die Erkenntnisse menschlichen Verhaltens, gerade in der letzten Zeit, geben Hoffnung und Gewissheit. Menschliches Verhalten ist nur in der Kombination aus Psychologie, Statistik und Erkenntnissen der Human- und Gruppendynamik circa vorhersehbar. (Artikel 8 Seiten). Circa heißt “angenähert”, denn jede Behauptung einer validen, treffsicheren Vorhersage geht zwangsläufig in Richtung halluzinatorisches Wunschdenken. Das ist gerade im Business gerne gesehen und gefordert, ist aber durch die aktuellen Erkenntnisse, die das große Wie und Warum beantworten, ad absurdum geführt. Danke, Herr Kahneman

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Sie brauchen eigene Drogen

Das Glück – als nächste Stufe Orgasmus: ein Stück leckeren Kuchen oder die Edelbitter-Chocolade mit Chili-Kirsch-Füllung mit 80% Kakao. Oder einfacher: Das Kaltgetränk (Wasser) und die Erleichterung nach dem Sport oder mentale Ruhe (Medidation, “Wasser-starren”) nach einem echt stressigen Arbeitstag. Doch Halt: Was hat das mit Change oder Agile zu tun? Sehr viel und lesen Sie selbst – insbesondere bis zum Schluss. Die Schaltkreise (etwas ungenau, aber hier ausreichend) und Taktgeber sind im Hirn und steuern – mehr als uns lieb ist. Das, befreit, kann zum agilen Vorteil genutzt werden.

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Gescheit scheitern – gescheit?

Die agilen Methoden schwappen über den Becherrand (der SW-Entwicklung) hinaus und verbreiten sich in ganz anderen Bereichen der Welt. (Verkrustetes) Silo-Denken verlässt eben diesen – mal sinnvoll, mal muss ich als Trainer / Coach genaue Fragen stellen, um eine Anforderung in meiner eigenen Kopf-Landkarte richtig zu verorten. Selten wird der Begriff „systemisch“ ins Spiel gebracht – bis ich diesen nenne … und es zeigt sich: Gescheit scheitern ist eine echte Aufgabe.

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Der Konjuktiv ist dem Produktiv sein Manipulativ

Auch wenn man, ich, Sie, sich prima hinter dem Konjunktiv verstecken kann – es hilft nicht. Weder dem Empfänger Ihrer Kommunikation, noch Ihnen direkt. Kommunikationstechnisch in Verbindung mit der eigenen Psychologie steckt im Konjunktiv eine verbale und später memorisierbare Konstruktion, deren Anstieg in der Quantität die Qualität leiden lässt und mit Zunahme der Menge, da es alles irgendwie Versprechen sind, seelische Schmerzen verursacht. Wie viele Versprechen, die Sie mit Konjunktiven gestapelt haben, können Sie wirklich einlösen? Entgehen Sie dieser sprachlichen Unart und werden Sie konkret.

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DesignThinking kommuniziert

Design Thinking ist ein meiner Meinung nach noch zu unbekanntes Konzept zur kreativen Problemlösung. Ein Kerngedanke ist, das insbesondere interdisziplinäre Teams echte, herausragende Innovationen erschaffen können. Um es vorweg zu nehmen: Design Thinking funktioniert umso besser, je interdisziplinärer sich das Team zusammensetzt. Und bevor Sie in das Thema eintauchen: Ich empfehle, erst die Begriffsbestimmungen zu lesen, die einiges sehr deutlich machen. Viel Spass.

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Agilen Knoten – aufgelöst (2/2)

Bevor es in Richtung Agilität geht, ist es aus kommunikativer Sicht wichtig, ein paar Begriffe wieder auf den Boden der harten Tatsachen zu holen. Die Art und Weise, wie die Firma aufgestellt ist, die Zusammenarbeit, die Kommunikation, die Transparenz (nach innen und aussen), die Ansprache, die Art, wie wir den Kunden im Mittelpunkt des künftigen Agierens stellen – alles sollte auf den Prüfstand, ohne zu vergessen, dass bewährtes seine Berechtigung hat (te) – Nur wie sieht es in der Zukunft aus?

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Agiler Knoten – aufgelöst (1/2)

Agile Methoden in Projekten (Kanban, Scrum, …) versprechen effiziente Abläufe, motivierte Mitarbeiter und zufriedene Kunden. Es gibt viele – Methoden und Versprechungen. Führen diese garantiert zum Ziel? Planungstrugschluss!: Eine Garantie hängt von vielen und einigen nicht steuerbaren Faktoren ab. Agile wird (zu gerne) mit “nur” schnell gleichgesetzt. Das ist es nicht. Fehlerhafter Einsatz, oberflächliche Sicht oder starre Termine können alles und das genaue Gegenteil bewirken.

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AGILE steht für …

Was ist eigentlich Agile? Also nicht, was wir kennen und verstehen, sondern die Bedeutung des Wortes, der Inhalt und wofür es steht. Ohne das übliche wie Werte, Haltung und innere Einstellungen, gepaart mit oberflächlichen Schlagworten aus dem Lean-Management und KaiZen. Das lässt bei neugierig Fragenden den wachen Blick schnell zu stehenden Fragezeichen werden. Also die Erkenntnis, ob es überhaupt eine hanhabbare Abkürzung ist. Ja, hier mein Vorschlag.

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Agile Transformation

Sie überlegen, Ihre Organisation agiler aufzustellen? Oder sind mitten drin? Lesen Sie diesen Beitrag, denn er könnte Ihr Unternehmen vor teuren Fehlern bewahren. Mir ist wichtig, daß es nicht entweder-oder sein kann und ich reflektiere Eindrücke und eigene Erfahrungen, die genau das beweisen. Alles hat seinen Sinn – im richtigen Maß, in Kombination mit bewährten und dem gesunden Menschenverstand – und der ist sehr agil.

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Richtig (e) Fragen

Fragen (allein) bewirken erstmal nichts. Die richtigen Antworten darauf, und hoffentlich ehrlich, bewirken neue Impulse. Diese dann in der richtigen Reihenfolge betrachtet ergeben einen neuen Sinn – und oft das gewünschte “so habe ich das noch gar nicht gesehen!” Und darum geht es. Das Aufdecken eines verborgenen, oft schwelenden Themas, das kommunikativ und praktisch angefasst werden muss.

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About the author

Kopitzke®, ´64*. Agilist, Resource- und Agile Work Manager, Überzeugungstäter durch Kaizen und mit KATA. Erfahrung, PROgressives Denken und positiv PROvokantes Handeln haben einen eigenen Charakter. Ein agiler PROfi ist gefällige (An-)(Sichts-) Sache - ich liebe die Mäeutik mit stoischer Logik, ohne den Menschen zu verlieren. Mehr ... oder hier ...

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