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Das Ziel: Treffen, um eine agile Transformation erfolgreich zu gestalten - Alles (nur) Hype?

Agile Transformation? Alles (nur) Hype?

Neu ist es nicht: Die Digitalisierung – von Allem. Sie fordert neben der (IT-) Entwicklung auch in andreren Branchen eine umfassende Neuausrichtung der Geschäftsmodelle. Dabei ist die Art und Weise gemeint, wie Unternehmen in Zukunft ausgerichtet sein sollten. In der Vergangenheit sind viele Unternehmen zu kurz (es wurde nur die Technik beachtet) oder gar ganz (ein- oder zwei Versuche gescheitert) ab- oder daneben gesprungen. Agile Transformation? Alles (nur) Hype? Nein. Hier ist eine Lösung, basierend auf mehreren Jahren Praxis, genaue Beobachtung und statistischer Analyse. Können Sie kaufen – sie spart Ihnen 2 Jahre Impediments und deren Beseitigung.

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Die glorreichen 7 (Bedürfnisse wahrnehmen)

Die glorreichen 7 (Bedürfnisse wahrnehmen)

Die glorreichen 7 (Bedürfnisse) – Veränderungen agil und intrinsisch motiviert erleben. Das Ziel, mit agilen Methoden zu arbeiten, um eine Transformation zu stemmen, ist Entwicklung des Systems (grob gesagt die Orga) und gleichzeitig der Menschen (die da drin stecken und interagieren). Es geht es um die 7 Bedürfnisse eines jeden Einzelnen. Nur am Rand betrachtet auch zur Führung, um zielgerichtete Aktionen zu starten. Auf Führung als solches werde ich hier nicht weiter eingehen, weil auch ein Leader – nur ein Mensch mit Bedürfnissen ist. “Fühlen Sie sich ruhig angesprochen, Herr x-Leiter.”

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Geister-Gespenster-Party PRO einer sieht hin und erkennt Agile Angst aktiv auflösen und wie es geht

Agile Angst aktiv angehen

In diesem Artikel beschäftige ich mich im Kontext der Agilität mit den Wurzeln des Verhaltens von Menschen, die in eine Transformation (Change) geführt werden, diesen durchleben und vor allem, welche wirklichen Hinderungsgründe ein Scheitern begünstigen. Hier habe ich Zusammenhänge im Verhalten gesehen, um ca. 80% a) aller Fälle und b) der möglichen Thementiefe abzudecken. Deshalb habe ich hier etwas lesenswertes zusammengetragen, die in der alltägliche Praxis häufig auftreten und meine vergangenen Erkenntnisse (recht klar) bestätigen. Also: Nachvollziehbare Denkanstösse.

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break the LOOP - 1st Principle anwenden, um LOOPS zu verlassen

Cookie2K: (3/n) 1st Priciples

Oft gehört, öfter postuliert: Es sollen die richtigen Fragen gestellt werden. Es soll das Thema “anders” beleuchtet werden. Hmm, schön und gut, und bitte wie genau (geht das)? Mit First Principle Reasoning. Bisher (und oft plakatiert) wurden Lösungen auf Basis ZUM Vergleich auf bestehendem Wissen entwickelt. In meiner Welt entstanden dann nur minimal anderen Lösungen. Der Ansatz ist, sich AUS dem Rahmen zu bewegen, der vermeindlich (oder behauptet) vorgegeben war – und eigentlich wissen wir es schon lange: vor kopieren kommt das Kapieren!

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painting-white-red-wall-chair, Und-Oder-Nicht Ketten auflösen

Cookie2K: (2/n) Und? Oder!

Mich beschleicht ein Verdacht – in der agilen Kommunikation, die weitreichende Wirkung (und auch schon von einer anderen Sicht, der eines PO in Scrum, schon beleuchtet wurde) hat. Ich schrieb über Priorisieren und den Konjunktiv, der dem Produktiv sein Feind sein ist.
Der Konjunktiv ist das eine – ich habe mich (selbst) öfter dabei erwischt, dass ich Wortketten mit UND oder ODER bilde und in der Krönung auch noch NICHT einbaue. (Das ist so eine Wortkette).

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Kopitzke® Fehler in der Kommunikation

Richtig (e) Fragen

Fragen (allein) bewirken erstmal nichts. Die richtigen Antworten darauf, und hoffentlich ehrlich, bewirken neue Impulse. Diese dann in der richtigen Reihenfolge betrachtet ergeben einen neuen Sinn – und oft das gewünschte “so habe ich das noch gar nicht gesehen!” Und darum geht es. Das Aufdecken eines verborgenen, oft schwelenden Themas, das kommunikativ und praktisch angefasst werden muss.

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Projekte für sprechende Menschen ...

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